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Schwäbische.de - 25.,Mai 2013

Fahrlehrer protestieren gegen neuen Kreisverkehr in Pfullendorf

Ohne die Kreuzung am Stadtgartenvorplatz müssten die Führerscheinprüfungen in anderen Städten stattfinden
Die letzte Ampelkreuzung in Pfullendorf. Sollte sie im kommenden Jahr wie vom Gemeinderat beschlossen durch einen Kreisverkehr ersetzt werden, könnten Fahrschüler ihre Prüfung nicht mehr in Pfullendorf ablegen.
Die letzte Ampelkreuzung in Pfullendorf. Sollte sie im kommenden Jahr wie vom Gemeinderat beschlossen durch einen Kreisverkehr ersetzt werden, könnten Fahrschüler ihre Prüfung nicht mehr in Pfullendorf ablegen. (Foto: Sebastian Korinth)

Von Sebastian Korinth

http://www.schwaebische.de/pu_schwaebische/images/collection/text_seperator.gif); background-position: 100% 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat; ">PFULLENDORF Wenn im kommenden Jahr die letzte Ampelkreuzung in Pfullendorf durch einen Kreisverkehr ersetzt wird, könnte das für Fahrschüler gravierende Konsequenzen haben: „Eine Ampelkreuzung ist laut Fahrerlaubnis-Verordnung Bestandteil der praktischen Prüfung“, sagt Ralph Müller, Inhaber der Fahrschule Zembrod. „Gibt es in Pfullendorf keine Ampelkreuzung mehr, könnten wir die Fahrausbildung nicht mehr vor Ort machen, sondern müssten zum Beispiel immer nach Sigmaringen fahren.“ Fahrschüler müssten mit mehr Übungsstunden und höheren Kosten für den Erwerb ihres Führerscheins rechnen. „Wir rechnen damit, dass Fahrschüler dann rund 300 Euro drauflegen müssen“, sagt Christian Gaa, Geschäftsführer der Fahrschule Schilf.

Nach einer Entscheidung des Gemeinderats vom 16. Mai soll zwischen der Straße Am Alten Spital, dem Linzgau-Center und dem Stadtgartenvorplatz im kommenden Jahr ein dritter Kreisverkehr auf der rund 1,4 Kilometer langen Franz-Xaver-Heilig-Straße entstehen. Ziel ist es, die Gegend optisch aufzuwerten und dem vielen Fußgänger- und Straßenverkehr gleichermaßen gerecht zu werden.

Mit dem Bau dieses Kreisverkehrs würde die letzte Ampelkreuzung aus Pfullendorf verschwinden. „Eine Ampelkreuzung ist für die Prüfung allerdings zwingend erforderlich“, bestätigt Hermann Lanz, Fahrerlaubnis-Verantwortlicher der Tüv-Niederlassung Ravensburg. „Es wird dann mit Sicherheit so sein, dass in Pfullendorf keine Prüfungen mehr abgelegt werden können.“


Um das richtige Verhalten an Ampelkreuzungen zu üben, müssten die beiden Fahrlehrer zum Beispiel nach Sigmaringen, Bad Saulgau oder Überlingen ausweichen. Das Problem: „Da fährt man die meiste Zeit geradeaus. Besonders viel lernen kann man da nicht“, sagt Ralph Müller. „Wir fahren 20 Minuten nach Sigmaringen und 20 Minuten zurück. Damit ist eine Fahrstunde im Grunde schon vorbei“, sagt Christian Gaa. Um die gleichen praktischen Inhalte zu lernen wie bisher, kämen auf den Fahrschüler damit weitere Übungsstunden zu. „Und ich kann den praktischen Unterricht ja nicht gleich mit einer Überlandfahrt nach Sigmaringen beginnen. Die Schüler müssen ja erst einmal lernen, wie das Autofahren grundsätzlich funktioniert.“
„Für uns wäre das ein Riesenproblem“, sagt Ralph Müller. Theoretisch könnten Fahrschüler den Großteil ihrer Übungsstunden weiter in Pfullendorf absolvieren und die Prüfung dann in Sigmaringen ablegen. „Die Fahrschüler wollen aber verständlicherweise dort geprüft werden, wo sie auch ausgebildet wurden“, sagt Ralph Müller. „Jeder Ort hat seine Eigenheiten. Die sollten die Fahrschüler bei der Prüfung kennen“, sagt Christian Gaa.

Hinzu kämen noch ganz andere Probleme: Weil die Fahrlehrer mehr Zeit in Sigmaringen verbringen würden, könnten sie organisatorische Aufgaben von ihren Büros in Pfullendorf aus schwieriger erledigen. „Die Fahrten nach Sigmaringen wären eine höhere Umweltbelastung. Außerdem würde der Verkehr dort und auf dem Weg dorthin weiter zunehmen, wenn alle sieben Pfullendorfer Fahrschulen nach Sigmaringen ausweichen würden“, sagt Ralph Müller.

Dass der Gemeinderat bei seiner Entscheidung zugunsten des Kreisverkehrs ihre Interessen nicht bedacht hat, werfen die Fahrlehrer den Mitgliedern des Gremiums nicht vor. „Die haben von der Bedeutung der Ampelkreuzung für die Fahrprüfung wahrscheinlich gar nichts gewusst“, sagt Ralph Müller. Das vermutet auch Hauptamtsleiter Hans-Jürgen Rupp. „Mir war das auch nicht klar“, sagt er. Die Stadtverwaltung wolle die Anmerkungen der Fahrlehrer nun zunächst intern beraten. Danach wird über den Kreisverkehr gegebenenfalls noch einmal im Gemeinderat diskutiert. „Wenn es neue Erkenntnisse gibt, kann der Gemeinderat einen bereits befassten Beschluss wieder aufheben“, sagt Rupp. „Noch sind ja auch keine Baumaßnahmen in Auftrag gegeben worden.“

 

SÜDKURIER 25.05.2013

 

Pfullendorf Fahrschulen brauchen Ampel für Führerscheinprüfung

Pfullendorf -  Weil in Pfullendorf die einzige Ampelanlage in einer Kreuzung durch einen Kreisel ersetzt werden soll, können Fahrschulen künftig hier keine Prüffahrten mehr durchführen.

 

Seit 14 Jahren arbeitet der 37-jährige Christian Gaa als Fahrschullehrer in Pfullendorf und hat schon etliche hundert Anfänger in den heimischen Straßen und Gassen auf ihre vorschriftsmäßige Teilnahme am Straßenverkehr vorbereitet. Zum Abschluss der Fahrschule absolvierten die Frauen und Männer dann ihre Prüfungsfahrt auf gewohntem Terrain. Das könnte sich bald ändern, wenn am Stadtgartenvorplatz, wie vom Stadtrat beschlossen, die derzeitige Ampel durch einen Kreisel ersetzt werden sollte. Nach Angaben von Gaa muss in einer Gemeinde, in denen die praktische Führerscheinprüfung durchgeführt wird, mindestens eine Ampelanlage im Kreuzungsbereich vorhanden sein. Da es in Pfullendorf außer der großen Ampel beim Stadtgarten nur noch zwei kleinere Signalanlagen gibt, müssten die Führerscheinprüflinge künftig die entscheidende Fahrt in Sigmaringen absolvieren. „Das würde allein durch die Hin- und Rückfahrt zum Prüfungsort die Kosten erhöhen“, macht Gaa deutlich, der am 1. März die Geschäftsführung der Fahrschule Schilf übernommen hat. Er taxiert allein diese Mehrkosten für seinen Betrieb auf etliche tausend Euro, die dann auf die Fahrschüler abgewälzt und somit den Führerschein verteuern würde.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Ralph Müller, Inhaber der Fahrschule Zembrod, wurde er bei Bürgermeister Thomas Kugler vorstellig, um auf die wirtschaftlichen Folgen des Gemeinderatsbeschluss für ihre Betriebe hinzuweisen, wobei dem Duo klar ist, dass die Ratsmitglieder diese Verordnungen nicht kannten. Nach ihren Angaben nutzen derzeit sieben Fahrschulen Pfullendorf für jährlich bis zu 900 Prüffahrten und natürlich zuvor für viele Übungstouren. „Wir müssen natürlich mit unseren Schülern dort trainieren, wo sie später die Prüfung absolvieren, damit sie das Terrain kennen“, erklärt Ralph Müller, dass künftig vier von fünf Fahrten im künftigen Prüfungsort Sigmaringen stattfinden müssten. Also müsste man auch in der Kreisstadt die Autos betanken und womöglich auch dort die Fahrzeuge kaufen und reparieren lassen, beziffert er den möglichen „Umsatzverlust“ für Pfullendorf auf mehrere hunderttausend Euro.

In Sigmaringen absolvieren nach seinen Angaben bereits zehn Fahrschulen ihre Prüffahrten, so dass es in der Kreisstadt ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen geben würde. Hinzu kämen die zusätzlichen „Pendelfahrten“ von Pfullendorf in die Kreisstadt.

Müller und seine Fahrlehrerkollegen plädieren dafür, dass der Gemeinderat seinen Beschluss pro Kreisel nochmals überdenkt und sich für die in der Sitzung vorgeschlagene Ampellösung für die Gestaltung der Stadtgartenkreuzung entscheidet. Diese Lösung wäre mit rund 290 000 Euro bekanntlich 100 000 Euro günstiger, als der Bau eines Kreisels und man könnte sogar einen Zuschuss beantragen.

 

Schwäbische.de - 19. April 2011

Flott: Keiner sagt mehr „Oma, fahr zu!“

339322_1_articlegross_B82537318Z.1_20110419102719_000_G6GG2QB7.2_0PFULLENDORF / jos „Sonntagsfahrer“, „Fahr zu, Oma!“ oder „Gib die Pappe ab“ - besonders junge Autofahrer ärgern sich häufiger über ältere Menschen am Steuer. „Ältere Fahrer sind meist etwas unsicher und deshalb langsamer unterwegs“, sagt Ralph Müller von der Fahrschule Zembrod. Um dem entgegenzuwirken hat der Fahrlehrer eine neue Veranstaltung ins Leben gerufen. Dabei werden Autofahrern „50 plus“ nochmal die wichtigsten Grundlagen vermittelt und persönliche Fragen geklärt

„Beim Ausfahren aus dem Kreisverkehr blinken, den Schulterblick nicht vergessen und die Fußgänger durchlassen – was Fahranfänger in der Theorie erst lernen, liegt bei älteren Fahrern meist schon länger zurück. Das sorgt beim ein oder anderen für Unsicherheit“, sagt Müller. Und tatsächlich: „Wenn man älter wird, vergisst man manches“, sagt Emma Schuhmacher. Die Großmutter von DSDS-Gewinner Daniel Schuhmacher ist auch heute noch mit dem Auto unterwegs. „Ich nehme aber auch heute noch ab und zu mal eine kleine Stunde bei Ralph, um mich noch sicherer zu fühlen“, sagt die 78-Jährige.

Auch Helga Schelling hatte manche Unsicherheit, die Ralph Müller klären konnte: „Mir war zum Beispiel nicht ganz klar, wie das mit dem Kreisverkehr läuft. Neu war für mich, dass man Fußgänger beim Ausfahren durchlassen muss, auch wenn dort kein Zebrastreifen ist.“ Obwohl die 72-Jährige den Führerschein schon rund 50 Jahre hat und eigentlich gut fährt, hatte sie „das Gefühl, dass eine Auffrischung nötig war“. Über Senioren am Steuer hat Schelling eine klare Meinung: „Jeder sollte vernünftig sein, und nicht mehr fahren wenn es nicht mehr sicher geht. Obwohl es in ländlichen Regionen nicht immer ohne Auto geht.“

„Es gibt ältere Fahrer, die schlecht laufen können, sich aber trotzdem noch ans Steuer setzen“, sagt Gabriele Epple. Die 60-Jährige ist nicht nur gut zu Fuß oder auf vier Rädern unterwegs, sondern will nun auch noch lernen mit einem Anhänger zu fahren. „Wir haben einen Anhänger zu Hause und ich habe mich da noch nie ran getraut. Besonders das Gegenlenken beim Rückwärtsfahren stelle ich mir schwierig vor.“ Da kann Fahrlehrer Müller Abhilfe schaffen: „Wir machen gleich einen Termin für eine Fahrstunde aus. Wenn Sie wollen gern mit ihrem eigenen Anhänger.“

Solche Fälle hat Müller nicht oft in seiner Fahrschule. „Die Leute, die sich für so eine Infoveranstaltung interessieren, die sind meist noch richtig fit. Es gibt aber auch Autofahrer, die nicht mehr hinters Steuer gehören, auch hier in Pfullendorf.“

Besonders die körperlichen Faktoren spielen dabei eine Rolle: Die Beweglichkeit zum Schulterblick, die Sehkraft oder die Reaktionszeit lassen nach. Zudem ist bei älteren Fahrern auch häufiger Alkohol am Steuer ein Problem: „Junge Fahrer werden häufiger mit Drogen, Ältere eher mit Alkohol erwischt“, sagt Müller. Dabei sind es besonders „die kurzen Strecken, von der Kneipe nach Hause“, die Gefahr.

Nach Hause fahren muss Emma Schuhmacher von der Fahrschule nicht. Sie wohnt schräg gegenüber. Dennoch ist sie sich sicher: „Alles, was wir damals, als wir den Führerschein gemacht haben, wussten, können wir heute nicht mehr wissen, denn mit der Zeit verändert sich so einiges. Und es ist nicht nur das Gesicht, das heute nicht mehr so ist, wie auf dem Führerscheinfoto.“

Die Fahrschule Zembrod bietet demnächst wieder eine Infoveranstaltung für Autofahrer „50 plus“. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Mehr Informationen gibt es unter (07552) 70 85.

(Erschienen: 19.04.2011 10:35)


 

 

Radio7 - Klimaradio - 15.2.2011

 

Doppelt gespart mit Radio 7: Marc aus Schwäbisch Gmünd auf Spritsparkurs

Doppelt gespart haben Sie mit Scheich Scheiter, der Ihnen ja in diesen Tagen teuren Sprit schenkt und mit dem Radio 7 Klimaradio konnten Sie dazu einen Spritsparkurs gewinnen. Radio 7 Hörer Marc Stehling aus Schwäbisch Gmünd erzählt kurz nach seinem Training in Pfullendorf wie es war…

„Es war super! Hat richtig Spaß gemacht und ich hab was gelernt. Ich bin Pendler und bei der Fahrleistung, die ich jede Woche bringe, da zahlt sich das so richtig aus. Wir haben das mal hochgerechnet. Da können wir mehr in den Urlaub investieren. Klasse, dass ich ein Spritspartraining bei Radio 7 gewonnen habe und die Fahrschule Zembrod in Pfullendorf, die hat das richtig gut gemacht.“



Südkurier, Samstag 25.09.2010

Pfullendorf

Schlager-Sternchen auf vier Rädern

Pfullendorf – „Ich gebe ne Party“, heißt nicht nur ihre zweite CD, sondern das ist (hoffentlich) für Vanessa Neigert auch das Motto in zwei Wochen, wenn die 18-jährige Sängerin aus Nördlingen in Pfullendorf ihre praktische Fahrprüfung absolviert und dann den Führerschein in Händen hält.Vor einem Jahr sorgte die junge Frau bei der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ im Petticoat und mit deutschen Schlagern für Furore und belegte den fünften Platz.

Vanessa Neigert
 

Damals fand Vanessa, die am 11. Juli ihren 18. Geburtstag feierte, einen neuen, treuen Fan – Gitte Müller aus Pfullendorf. Deren Ehemann Ralph wurde zur selben Zeit bundesweit bekannt, als „Mann mit dem Megafon“, der für den Pfullendorfer Daniel Schuhmacher trommelte, der die Casting-Show bekanntlich für sich entschied. Ihre Sympathie brachte Müllers auf eine besondere Idee, die sie über Daniel an die damals 16-jährige Vanessa übermittelten: „Wir schenken dir den Führerschein“, versprach das Ehepaar. Praktisch, denn Ralph Müller ist Fahrlehrer und Inhaber der Fahrschule Zembrod. „Ein Jahr später habe ich dann in Pfullendorf angerufen“, erzählt die junge Frau, die eine Karriere als Sängerin anstrebt.

In einem siebentägigen Führerschein-Kompaktkurs erhielt sie nun in Pfullendorf von Ralph Müller die theoretischen und praktischen Grundlagen und lernte dabei auch die Stadt kennen, wobei es ihr besonders die Kasernen angetan haben, was aber nicht daran liege, dass sie im „Felsenkeller“ einen Soldaten kennenlernte. „Also für mich wäre Pfullendorf zu klein“, bekennt die zielstrebige Sängerin, die während der DSDS-Show vor lauter Stress rund 15 Kilogramm zulegt hatte, was ihre Gunst beim Publikum keinesfalls schmälerte. „Jetzt sehe ich wieder so aus wie vor der Show“, zeigt sie lachend auf ihre schlanke Taille, wobei sie ihr Faible für Süßigkeiten weiter pflegt. Bei einer Probefahrt hielt sie auch vor dem „Weltladen“ und kaufte eine Packung russische Süßigkeiten, die sie natürlich mit ihrem Fahrlehrer teilte.

Ihre Sangeskarriere verlief nach der Show 2009 durchaus positiv, wobei sie ihr glücklichstes Erlebnis nur zwei Minuten nach dem Finalsieg von Daniel Schuhmacher hatte: „Da kam Volker Neumüller und sagte, dass er mich gerne als Manager unter Vertrag nehmen würde.“ Sie konnte ihr Glück kaum fassen. „Daniel hat mir immer gesagt, dass ich als Sängerin Karriere machen werde, egal ob ich ausscheide oder nicht“, erinnert sie sich gerne an den stets lachenden Pfullendorfer, dessen Elternhaus gegenüber der Fahrschule Zembrod steht. „Daniel war die ganze Woche leider nicht da“, sagt sie – eine Wiedersehen gab es also noch nicht.

„Ich will etwas für mich schaffen“, macht Vanessa deutlich, dass sie fest an ihre Gesangskarriere glaubt und daran arbeitet. Im Frühjahr 2011 soll eine dritte CD erscheinen, auf der sie erstmals keine Coversongs singt, sondern eigene Stücke. Im November und Dezember absolviert sie mit dem Mundharmonikaspieler Michael Hirte, auch bekannt durch eine Castingshow, eine Tournee. Im vergangenen Jahr war sie schon mit Stefan Mross auf Tour und absolvierte etliche Fernsehauftritte, darunter im „Fernsehgarten“, bei „Fröhlicher Alltag“ oder der „Neuen Hitparade“.

„Mit 17 hat man noch Träume“, hieß ihre erste CD – und in zwei Wochen will sie sich ihren Führerschein-Traum auf den Pfullendorfer Straßen erfüllen. „Und dann komme ich bald wieder hierher, und zwar mit dem Auto“, verspricht Vanessa „dem besten Fahrlehrer“ Ralph Müller.

 

 

 

 

 
 
 

 

Schwäbische Zeitung, Freitag 14. Mai 12009 „Unsere Mühen haben sich gelohnt“

sz-interviewSZ-Gespräch mit Ralph Müller, der ganz früh die Unterstützung für Daniel Schuhmacher angekurbelt hat

Der Pfullendorfer Daniel Schuhmacher ist derzeit in aller Munde. Er hat den Titel bei „Deutschland sucht den Superstar“ gewonnen. Einer seiner Hauptunterstützer war Ralph Müller. SZ-Mitarbeiterin Anthia Schmitt sprach mit dem Fahrlehrer.

SZ: Warum haben gerade Sie sich so sehr für Daniel Schuhmacher eingesetzt?

Ralph Müller: Zum einen war es die unmittelbare Nachbarschaft zur Familie Schuhmacher. Vor allem aber ist meine Frau Gitte schon lange ein Daniel Schuhmacher-Fan. Sie hat schon an ihn geglaubt, als ich eher noch über seine Ambitionen gelächelt habe. So richtig aktiv unterstützt habe ich ihn, als er unter den Top 15 war.

SZ: Wie sah Ihre Unterstützung aus?

Müller: In erster Linie habe ich Leute mobilisiert, die ihn dann ebenfalls unterstützt haben. Aber die Unterstützung war auch ganz praktischer Art. So habe ich mir für seinen Internet- Auftritt frühzeitig die Adresse schuhmacher- daniel.de gesichert und Volker Epting in Überlingen, der auch meine Homepage pflegt, damit beauftragt, die Seite für Daniel einzurichten und zu pflegen. Weiterhin habe ich mich um die Werbebanner oder die Autogrammkarten gekümmert und auch den Fanbus zu den Auftritten nach Köln organisiert.

SZ: Sie waren also eine wichtige Hilfe für die Familie Schuhmacher?

Müller: Ich denke, so kann man es sagen. Die Familie Schuhmacher war in diesen Wochen mit so vielen anderen Dingen beschäftigt, dass sie sich um das Drumherum nicht auch noch hätte kümmern können.

SZ: Was sagen Sie jetzt, nach dem Erfolg von Daniel Schuhmacher?

Müller: Nach dem Stress der letzten Wochen bin ich froh, dass es nun vorbei ist. Aber natürlich freuen wir uns für Daniel, wie wohl alle Pfullendorfer,und wir sind sehr stolz. Unsere Mühen haben sich gelohnt. Natürlich ist der Rummel für mich noch nicht ganz aus, denn es rufen noch immer Leute an oder senden Mails.

SZ: Es heißt jetzt, dass Dieter BohlenDaniel nicht das notwendige Nervenkostüm für eine Karriere zutraut.Wie denken Sie darüber?

Müller: Ich traue Daniel ohne Weiteres zu, dass er diesen Sprung schafft und Karriere macht. Die Staffel durchzustehen, war schließlich bereits eine große Herausforderung, die er durchgestanden hat.

SZ: Sie sind selbstständig und betreiben eine Fahrschule. Wie ließ sich Ihr
Engagement mit dem Job in Einklang bringen?

Müller: Das ist nur gelungen, weil mich meine Frau sehr unterstützt und mir den Rücken freigehalten hat. Der Einsatz für Daniel hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Meine Frau hat derweil dafür gesorgt, dass der Fahrschulbetrieb weiterlief.

SZ: Versprechen Sie sich von Ihren Aktivitäten auch einen gewissen
Werbeeffekt für Ihren Betrieb?

Müller: Ich denke, dass ich einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt habe. Außerdem macht DSDS-Kandidat Benny Kieckhäben demnächst seinen Fu?hrerschein bei uns. Meine Frau hat ihm einen Gutschein geschenkt. Schätzungsweise ist er in etwa acht Wochen in meiner Fahrschule.

SZ: Eine letzte Frage: Haben Sie seit Samstag etwas von Daniel gehört?

Müller: Nein, sein Terminkalender ist jetzt proppenvoll. Meine Frau hatte zwischendurch mal SMS-Kontakt.


Radio7 Wir spielen die Hits! - Dienstag, 16. Juni 2009

Energiesparen in Krisenzeiten als Alternative zum Geld-Auf-Die-Hohe-Kante-Legen. Die Stiftung Warentest hat jetzt in einem aktuellem Sonderheft „Spezial Energie“ kompakt Klimaschutzansätze zusammengefasst.

Die Pfingstferien sind um, die Spritpreise noch immer auf hohem Niveau. Und die Sommerferien kommen unaufhaltsam. So lange wir noch keine Elektroautos haben, macht ein professioneller Spritsparkurs Sinn, damit Sie möglichst wenig an Treibhausgasen in die Atmosphäre rauspusten und ihren Geldbeutel zugleich schonen. Das kann schon einen zweistelligen prozentualen Anteil ausmachen, was Sie nach dem Kurs an Sprit sparen – je nachdem wie klima- und geldbeutelschonend Ihre Fahrweise momentan schon ist. Kursleiter und Fahrlehrer Ralf Müller von der Fahrschule Zembrod aus Pfullendorf verrät die Grundlagen schon jetzt:

„Das A und O ist natürlich eine vorausschauende Fahrweise. Weit nach vorne schauen, um zu sehen, was auf mich zu kommt...“

Die gesamte Spritsparpotenzial schöpfen Sie aus – das Radio 7 Klimaradio hat Ihnen einen Kurs geschenkt – zu zwei. Der glückliche Gewinner ist Frank Bartz aus Mengen. Viel Spaß beim Spritsparen!

 


Radio7 Wir spielen die Hits! - Dienstag, 23. Dezember 2008

Mehr als gute Vorsätze: das Radio 7 Klimaradio schenkt Ihnen einen Spritsparkurs für s neue Jahr. Zusammen mit der Fahrschule Zembrod aus Pfullendorf. Dass der Kurs bis zu einem Drittel an Ersparnis bringt – davon hat sich das Radio 7 Klimaradio selbst überzeugt. Fahrlehrer Ralph Müller bei der Testfahrt mit eingeschaltetem Eco-Trainer – das ist ein Bordcomputer, der keine unnütze Bewegung am Gaspedal verzeiht:

„Das A und O ist natürlich immer vorausschauende Fahrweise, dass ich weit, weit nach vorne schaue und sehe – ahe – das kommt auf mich zu. Frühzeitig Fuß vom Gas und so wenig wie möglich bremsen. Jedesmal, wenn ich bremse, mache ich Energie kaputt, die ich vorher teuer erkaufen musste. Und jedes Mal, wenn ich Gas gebe, kostet mich das Geld.“

Derjenige, der als Erster unter der 0180 50 77007 angerufen hat, hat einen Spritsparkurs für zwei in Pfullendorf gewonnen.

Noch eine Geschenkidee für alle Häuslesbesitzer: ein Nachschlagewerk ist herausgekommen. Zum Thema klimabewusst Wohnen. Vom Energieausweis bis zum Dämmen. Praktische Tipps und Anregungen, wie Sie das ökologisch geht. Der Autor: ein unabhängiger Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen.

Das Umweltbewusstsein der Deutschen bleibt auf einem hohen Niveau: Für 91 Prozent der Bevölkerung ist der Umweltschutz wichtig. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegeben haben.


'Schwäbische Zeitung', Ausgabe Pfullendorf, vom 16. November 2007

Ihre Fahrschule in Pfullendorf: Fahrschule ZembrodPFULLENDORF (Anthia Schmitt) - Zähneknirschend berappen Autofahrer derzeit steigende Benzin- und Dieselrechnungen. Abhilfe schafft hier nur der sparsame Umgang mit dem Treibstoff. Seit einiger Zeit bieten manche Fahrschulen dafür spezielle Kurse an. SZ-Mitarbeiterin Anthia Schmitt wollte wissen, was an der Sache dran ist.

Samstag, 8.30 Uhr, leichter Schneefall. Ralph Müller von der Fahrschule Zembrod erwartet mich in seinen Unterrichtsräumen. In aller Kürze erklärt er, worum es geht: Methoden sollen aufgezeigt werden, mit denen der Spritverbrauch deutlich reduziert wird. Ich bin skeptisch, erkläre ihm, dass ich sowieso ein defensiver und sparsamer Autofahrer sei. An mir werde er sich die Zähne ausbeißen. "Mal sehen", grinst er gelassen und führt mich zu seinem Fahrschulauto, einem Golf Diesel, der mit einem "Eco" ausgestattet ist. Der sieht aus wie ein Navi. Ich fahre los, drehe im gewohnten Fahrstil eine Runde von knapp 20 Kilometern: aus der Stadt hinaus nach Aach-Linz, weiter über Wald, Hippetsweiler und Gaisweiler zurück nach Pfullendorf, quer durch die Stadt, hinauf zum Obertor, die Pfarrhofgasse hinab, Andreas-Rogg-Gasse, Garnmarktgasse, Alte Postgasse, Friedhof, Gartenstraße, fertig.

Unterwegs plaudern wir. Müller hängt nicht den Fahrlehrer heraus, auch nicht, als der Tacho innerhalb der Ortschaft 60 Stundenkilometer anzeigt oder der Blinker beim Ausfahren aus dem Kreisel ruht. Die Daten zur Fahrt hat der 1500 Euro teure "Eco" aufgeschrieben: 25,14 Minuten Fahrzeit, 44,6 Stundenkilometer Durchschnittsgeschwindigkeit, hochgerechnet auf 100 Kilometer 5,93 Liter Dieselverbrauch, 2,6 Kilogramm Kohlendioxidausstoß. "Das ist gut", sagt Müller, der sich seines Erfolgs einen Moment lang tatsächlich nicht mehr ganz so sicher ist.

Im Unterrichtsraum folgt die theoretische Schulung. Zehn Spartipps gibt mir Müller: Zur Ausstattung des Fahrzeugs, zur Fahrtechnik und zum Fahrstil. Dann geht's wieder ins Fahrzeug und auf die gleiche Strecke. Nichts hat sich äußerlich verändert, nur der Schneefall ist ein bisschen stärker geworden. Jetzt mischt sich Müller ein. "Schalten", ist sein Lieblingshinweis und so rollt das Auto bei 50 Stundenkilometern bereits im fünften Gang dahin. "Für heutige Fahrzeuge gilt es nicht mehr, dass niedrigtouriges Fahren dem Motor schadet", beantwortet er meine Frage. Und beim Anfahren an der nächsten Kreuzung fordert er mich auf, kurz Gas zu geben und vom ersten gleich in den dritten Gang zu schalten. Andere Hinweise folgen. Manchmal zieht er mir nach Fahrschulart die Pedale von den Füßen weg, denn ich soll "vorausschauend" fahren, das Fahrzeug an Kreuzungen ausrollen lassen, vor Kurven den Schwung nutzen und bergab den Fuß vom Pedal nehmen. Konzentration ist erforderlich, um alle Tipps, so gut es für einen Sparanfänger eben geht, zu befolgen. Müller erklärt mir derweil, dass natürlich die Sicherheit Vorrang vor allen Spartricks hat, dass es bei jedem Fahrzeug funktioniert, außer bei Autos mit Automatikgetriebe, und dass die großen Speditionen unter ihren Fahrern sogar prämienbelohnte Sparwettbewerbe ausschreiben.

Am Ende bin ich gespannt auf das Ergebnis, das der unbestechliche Eco ausdruckt. 19,39 Prozent habe ich mit 4,78 Litern auf 100 Kilometern an Treibstoff eingespart und um gleich viel ist der CO2-Ausstoß zurückgegangen. Dabei habe ich nur eine Minute länger für die Strecke gebraucht und bin im Schnitt kaum langsamer gefahren. Ich bin platt, und weil mich Müller jetzt für ein Spartalent hält, zeigt er mir auch gleich noch einen anderen Trick. Nämlich, wie ich beim Anfahren ganz ohne Gaspedal den Schub des Fahrzeugs ausnutzen kann, um noch mehr zu sparen.

"Sprit sparen macht süchtig", lacht er beim Abschied, denn wer es einmal ausprobiert, will den Treibstoffverbrauch immer noch mehr nach unten drücken. Einsparungen bis zu 30 Prozent seien nämlich möglich. Tief beeindruckt probiere ich die Tipps bei der Heimfahrt an meinem eigenen Mitsubishi Diesel aus und tatsächlich: Der Motor stottert nicht bei 50 im fünften Gang und das Getriebe scheint die neue Schalterei richtig zu genießen.

Aus "Schwäbische Zeitung", Ausgabe Pfullendorf, vom 16. November 2007

Autor und Foto: Anthia Schmitt